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Später Elfer sorgt für bitteres 2:2

Später Elfer sorgt für bitteres 2:2

Es fühlte sich lange nach einem sicheren Heimsieg an, doch am Ende blieb für Fortuna gegen Königshardt nur ein 2:2 (1:0).

 
Und das auf eine Art und Weise, die bei Spielern, Verantwortlichen und Fans gleichermaßen für Frust sorgte.

Erste Halbzeit: Wenderdel trifft und Fortuna wacht auf! Fortuna begann zunächst abwartend, während die Gäste bissiger in den Zweikämpfen waren. Königshardt kam zu ersten Abschlüssen, doch Philipp Pusch war zur Stelle. Einmal war er bereits geschlagen, doch Hussein Solh rettete in höchster Not auf der Linie (24.). Diese Szene wirkte wie ein Weckruf. In der 26. Minute nahm sich Niklas Wenderdel aus rund 20 Metern ein Herz und zog mit links ab. Der Ball wurde noch leicht abgefälscht und schlug zur umjubelten 1:0-Führung ein. Fortuna war nun im Spiel. In der 33. Minute hatte Lennart Jablonski das 2:0 auf dem Kopf, doch sein Versuch wurde im letzten Moment geblockt. So blieb es zur Pause bei der knappen, aber verdienten Führung.

Zweite Halbzeit: Kontrolle und der Bruch im Spiel. Nach dem Seitenwechsel hatte Fortuna deutlich mehr Zugriff und kontrollierte die Partie. In der 54. Minute folgte die Belohnung: Nach einer Ecke stieg Lennart Jablonski am höchsten und köpfte den Ball wuchtig und präzise zum 2:0 ins Netz. Die Partie schien entschieden. Doch nur wenige Minuten später ließ Fortuna die große Chance auf das 3:0 liegen (63.) – und das sollte sich rächen. Im direkten Gegenzug nutzte Königshardt einen schnellen Konter eiskalt aus und verkürzte auf 2:1 (65.). Plötzlich war die Sicherheit weg. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Chancen auf beiden Seiten sorgten für Nervosität auf den Rängen. Fortuna-Keeper Philipp Pusch hielt seine Mannschaft mit mehreren starken Paraden im Spiel und entschärfte sogar zwei nahezu unhaltbare Abschlüsse.

Schiedsrichter im Fokus. Spätes Drama. Für großen Unmut sorgte der Schiedsrichter aus Essen, der aus Fortuna-Sicht einen gebrauchten Tag erwischte. Ben Maarten Jansen wurde mehrfach hart gefoult, doch es blieb ohne Konsequenzen. Zudem wurden Fortuna zwei Treffer aberkannt – sehr zum Unverständnis aller Beteiligten. In der 90.+6 Minute dann der Schock: Elfmeter für Königshardt! Eine Entscheidung, die kaum jemand nachvollziehen konnte. Die Gäste verwandelten und stellten auf 2:2.

Fazit: Zwei Punkte verschenkt. Der späte Ausgleich fühlte sich wie eine Niederlage an. Fortuna hatte das Spiel im Griff, führte 2:0 und verpasste die Entscheidung. Am Ende bleibt ein Punkt, der zu wenig ist. Dennoch: Königshardt gab nie auf und verdiente sich den Zähler durch Kampf und Moral. Für Fortuna bleibt ein bitterer Abend und die Erkenntnis, dass solche Spiele den Unterschied machen können.

 

PH

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